Orientierung im Label-Dschungel
Es hängt da, ganz schlicht. Vielleicht in einem warmen Beige, vielleicht in zartem Rosé. Der Schnitt: zeitlos. Das Material: weich. Und irgendwo auf dem Etikett steht etwas von „GOTS-zertifiziert“ oder „OEKO-TEX® STANDARD 100“. Aber was bedeutet das eigentlich?
In der Welt der nachhaltigen Mode geht es längst nicht mehr nur um Naturfasern statt Synthetik. Es geht um Transparenz, faire Arbeitsbedingungen, umweltfreundliche Herstellung und um Labels, die genau das sichtbar machen wollen.
Das wohl bekannteste Siegel, wenn’s um konsequent ökologische Textilien geht. GOTS prüft nicht nur den Anbau der Fasern (Bio, ohne Pestizide etc.), sondern auch die Verarbeitung, Färbung und Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Produktionskette. Kurz gesagt: Wer GOTS trägt, trägt ziemlich gutes Gewissen mit.
Wenn dieses Siegel auf einem Textil zu finden ist, heißt das: geprüft auf Schadstoffe – und zwar streng. So kommen keine gesundheitlich bedenklichen Chemikalien auf die Haut. Gerade bei Baby- oder Kinderkleidung ein gutes Zeichen.
Dieses Siegel konzentriert sich auf die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie. Faire Löhne, sichere Arbeitsplätze, keine Kinderarbeit. Marken, die hier mitmachen, setzen sich aktiv für soziale Gerechtigkeit ein.
Ein Zukunftsversprechen: Textilien mit diesem Siegel sind so gestaltet, dass sie nach dem Gebrauch vollständig wiederverwertet oder kompostiert werden können. Kreislaufwirtschaft statt Wegwerfdenken.
Was bei Hefel mode & bett ins Sortiment kommt, wird mit Sorgfalt ausgesucht. Welche Marken passen zum Anspruch? Wer produziert fair, wer denkt weiter? Was dann auf den Kleiderbügeln seinen Platz findet, steht für bewusste Entscheidungen. Mit dabei sind unter anderem:
Armedangels ist urban, zeitlos, klar im Design. GOTS-zertifiziert, Mitglied der Fair Wear Foundation, und Vorreiter in Sachen Transparenz. Ania Schierholt ist modern, feminin, reduziert. Produziert in Europa, setzt auf Langlebigkeit und Authentizität statt kurzlebiger Trends. La Salle ist klassisch-elegant mit hochwertigen Materialien. Auch hier spielt Verantwortung in der Produktion eine wachsende Rolle. Fynch-Hatton, White Label, Backstage oder Narcisa ... viele dieser Labels achten bei der Materialauswahl zunehmend auf Naturfasern oder recycelte Stoffe. Und gerade bei Kindermode ist das Material entscheidend. Marken wie Vingino oder Babyface stehen bei Hefel mode & bett für hautfreundliche und umweltbewusste Qualität.
Auch im Bereich Schlafkomfort spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Mit einem Namen, der für viele längst vertraut ist: HEFEL – die Bettwarenmarke.
Sie fertigt alle Produkte in Österreich und setzt bewusst auf kurze Wege, langjährige Erfahrung und volle Kontrolle. Bei HEFEL fließt vieles zusammen: natürliche Materialien, durchdachte Herstellung und zertifizierte Standards wie GOTS und
IVN-Best – besonders in der Bio-Linie. Vom Gewebe über die Füllung bis zur fertigen Bettdecke entsteht vieles unter einem Dach. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit.
Siegel bieten Orientierung, Marken setzen Zeichen. Doch erst wenn Material, Verarbeitung, Herkunft und Haltung zusammenpassen, wird daraus Mode, die zu Hefel mode & bett passt. Unsere Mode soll sich gut anfühlen. Auf der Haut. Und im Kopf.